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Neunerlturnier für Kinder und Jugendliche

Im Rahmen des Ferienprogramms führten Pfarrgemeinderat und Kolpingfamilie ein Neunerlturnier für Kinder und Jugendliche im Pfarrheim durch.

 Am Sonntag nach Schulbeginn fand das Neunerlturnier statt. Viel Spaß hatten die 12 Teilnehmer und waren mit vollem Eifer bei der Sache bzw. beim Karten. Das Turnier wurde wieder gemeinsam vom Pfarrgemeinderat und der Kolpingfamilie durchgeführt. Jeweils wurden 12 Spiele ausgetragen und mit einem Punktekonto die Sieger ermittelt. Jeder Teilnehmer erhielt einen Preis und für den Gewinner gab es 15 Euro.

 


                                        

Ehrungen langjähriger Kirchenchormitglieder

Beim Kirchweihgottesdienst am Samstagwurden auch langjährige Kirchenchormitglieder von Pfarrer Werner Sulzer und Kirchenchorleiter Roland Nitzbon geehrt. Frau Marianne Scheibinger für 30 Jahre - Frau Margarete Eichhammer für 35 Jahre und Frau Rita Weigert für 65 Jahre.


Fahrradtour mit Kindern                                                

Im Rahmen des Ferienprogramms veranstaltete der Pfarrgemeinderat eine Fahrradtour mit Kindern nach Kallmünz. Trotz des regnerischen Wetters versammelten sich einige tapfere Radfahrer unter Leitung von Frau Sonja Vogl um die angekündigte Tour nach Kallmünz anzutreten.


Pizza und Pasta

Im Rahmen des Ferienprogramms der Pfarrei Schmidmühlen konnten sich Kinder ab der 3 Klasse wieder im italienischen Kochen versuchen. In bewährter Manier veranstaltete Tobias Fleischmann mit Hilfe seiner Mutter Marianne Fleischmann einen Nachmittag mit italienischer Küche. Pizza und Pasta standen auf dem Programm, mit dem sich Kinder ab der 3. Klasse vergnügen konnten.



Wallfahrt zum Habsberg  

105 Fußwallfahrer der Pfarrgemeinde Schmidmühlen und Umgebung pilgerten von Schmidmühlen zur Wallfahrtskirche „Maria, Heil der Kranken“ auf den Habsberg.

Bei angenehmen Temperaturen machten sich 85 Wallfahrer von Schmidmühlen aus auf den ca. 25 km langen Weg zum Habsberg. Die Sanitäter Rupert Koller und Alfred Loritz von der Sanitätsgruppe Rohrbach begleiteten die Wallfahrer mit einem Sanka und Hans Mehringer mit einem Begleitfahrzeug für Utensilien der Wallfahrer. Um 10.45 Uhr trafen sich die Wallfahrer in der Pfarrkirche Schmidmühlen, wo ihnen Urlaubsvertretung Pfarrer Mattus Jose aus Indien den Wallfahrtssegen erteilte. Der Wallfahrtsweg führte wieder entlang des Lauterach-Fahrradweges. Bei sehr angenehmen Temperaturen ging es durch Wald und Flur nach Adertshausen, wo den Wallfahrern durch Adolf Söldner jun. kostenlos Getränke zur Verfügung gestellt wurden. Auf der Pilgerwallfahrt wurde nicht nur gebetet, nein es wurde auch gesungen. Anhand des Wallfahrtsbüchleins wurden Lieder zum Lobpreis „Mariens“ gesungen. Die Absicherung der Wallfahrer erfolgte wieder durch Alfred Hantsch und Dominik Koller. Weiter ging es nach der Trinkpause zum Ort Hohenburg, Allersburg zur ersten Rast nach Ransbach. Die Dorfgemeinschaft Ransbach versorgte mit Brotzeiten in der Maschinenhalle von Familie Winter. Sogar Kuchen und Kaffee wurde wieder angeboten. Um 15.15 Uhr trafen sich die Wallfahrer wieder vor der Schranke zum Truppenübungsplatz zum weiteren Fußmarsch. Inzwischen war die Wallfahrtsgruppe auf 105 Teilnehmer angewachsen. Die Wallfahrer wurden durch Norbert Wittl, Öffentlichkeitsarbeit der US Army, mit einem Fahrzeug durch den Übungsplatz begleitet. Nach verlassen des Truppenübungsplatzes wurde der erste Kniefall gebetet. Nach alter Überlieferung wurde an drei Stellen, wo sich in den früheren Jahren den Pilgern die Wallfahrtskirche zeigte, der „Kniefall“ mit Gruß an die Gottesmutter Maria durch Wallfahrtsleiter Johann Bauer gebetet. „Maria ich grüße dich, Maria ich grüße die 33 000 mal, so wie dich der heilige Erzengel Gabriel gegrüßt hat“, so Bauer. Für die nötige Stärkung mit Getränken war in der Ortschaft Bernla durch Adolf Söldner, jun. gesorgt. An den Kirchen und Kapellen, an denen die Wallfahrer vorbeimarschierten, läuteten meist die Glocken. Betend wurde gegen 18 Uhr die Wallfahrtskirche auf den Habsberg erreicht. Die Pilger wurden von Dekan Elmar Spöttle, mit der „Habsberger-Prozessions-Madonna“ begrüßt. Auch Pilger aus Schmidmühlen kamen mit dem Auto oder fuhren mit dem Bus zum Habsberg. Anschließend war Beichtgelegenheit, 19 Uhr Rosenkranz und um 19.30 Uhr Wallfahrtsgottesdienst, anschließend Lichterprozession. Die musikalische Umrahmung des Wallfahrtsgottesdienstes und Lichterprozession erfolgte durch die kirchliche Blaskapelle „St. Ägidius“.

 

 



Sechs Tage, die zusammenschweißten – Eindrücke einer schweißtreibenden Ministrantenwallfahrt nach Rom

 21 Kinder und junge Leute zwischen 13 und 22 Jahren beteiligten sich an der Ministrantenwallfahrt nach Rom. Zusammen mit der Pfarrei Michael-Poppenricht ging es auf die 14stündige Fahrt nach Rom. Ein Teil der Schmidmühlen Minis hatte die Ehre am Eröffnungsgottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer zu ministrieren. „Für mich war das Ministrieren im Lateran etwas ganz Besonderes. Vor 5500 Ministranten und noch dazu in der ältesten Kirche Roms ist schon wirklich unfassbar. Trotz der großen Hitze war das mein Highlight der Woche“, betonte Miriam Flieder.

 Ein Geheimtipp des Tages war die Einladung von Pfarrer Werner Sulzer in die beste Eisdiele Roms.

 Am Dienstag war die Besichtigung der Katakomben: „Sechsstöckige, beeindruckende unterirdische Begräbnisstätte. Teilweise kunstvoll bemalt und so schön kühl.“ Es erfolgte dann die Papstaudienz, Sangesfreudige Ministranten unterstützten die Audienz mit ihrem Gesang. „Ein unvergleichliches und besonderes Erlebnis.“, „Die Hände der Minis, bewaffnet mit Smartphone oder Kamera, wuchsen stetig in den Himmel, um den Papst im Bild festzuhalten.“, so Torsten Flieder.

Am Mittwoch stand der Vatikan und Petersdom auf dem Programm. Miriam Flieder meinte dazu „Ich fand es ein tolles Gefühl im Lateran ministrieren zu dürfen. Aber der Blick vom Petersdom über ganz Rom war eindeutig das beste Erlebnis der Woche.“ Der Petersdom war das lange Anstehen echt wert. So groß und prunkvoll, wir standen vier Stunden in der Warteschlange. Pfarrer Werner Sulzer führte mit den Ministranten gleich einen

„Crashkurs“ durch, „die Winbucher Kirche passt vier Mal in eine Säule des Petersdoms.“ Eine Erfahrung wert waren ebenfalls das U-Bahnfahren und das Besichtigen des gigantischen Inneren des Petersdoms sowie die vielen öffentlichen Trinkwasserbrunnen in der Hauptstadt. Am Donnerstag war der Abschlussgottesdienst in St. Paul vor den Mauern mit Weihbischof Graf.  Am Freitag fahren die Minis glücklich, zufrieden und müde im bequemen Reisebus nach Hause. Dabei herrschten bei den Teilnehmern die Meinungen, „die gemeinsamen Gottesdienste mit den anderen Minis der Diözese hatten eine ganz besondere Atmosphäre. Es war sehr schön, die ganzen alten Kirchen zu sehen. Rom ist eine unvergleichliche Stadt, die von tausenden Jahren Geschichte zeugt.

Insgesamt war es eine coole Reise. Nicht nur die Stimmung war überragend, sondern auch die Stadt. Am besten hat mir der Ausblick vom Petersdom gefallen und die Möglichkeit in einer Papstkirche zu ministrieren. Viele Freundschaften sind entstanden“.

 


Wallfahrt zum Skapulierfest nach Hohenfels

Alljährlich findet das Skapulierfest in Hohenfels statt. In diesem Jahr beteiligten sich 43 Teilnehmer an der Wallfahrt aus Schmidmühlen und Umgebung. Bereits um 6.30 Uhr war der Abmarsch an der Pfarrkirche, anschließend ging der Wallfahrtsweg durch den Truppenübungsplatz nach Hohenfels bei sommerlichen Temperaturen. 

 


Pfarrfest rund um die Pfarrkirche gefeiert

Die Pfarrei feierte bei herrlichem Sonnenschein sein Pfarrfest. Der feierliche Beginn erfolgte mit einem Familiengottesdienst, der von den Kindern, Jungendlichen und Erwachsenen mit gestaltet wurde.

 Bereits seit 7 Uhr waren die vielen freiwilligen Helfer unterwegs, um zwei Zelte aufzubauen. Nach dem Gottesdienst zog bereits frischer Bratwurstgeruch durch die Pfarrer-Haertle-Straße. Viele fleißige Hände waren erforderlich, um das Pfarrfest abzuhalten. Der Grillstand war parat um die Kirchbesucher mit frischen Grillspezialitäten zu versorgen und natürlich auch mit den nötigen Getränken. Das Büchereiteam hatte bereits ihren Flohmarkt aufgebaut und so konnten die ersten Geschäfte ablaufen. Vom Buch über Bekleidung, Artikel vom Dachboten und vieles mehr wurde angeboten und fand auch den nötigen AbnehmerDas Mittagessen fand reisenden Absatz und war in kürzester Zeit ausgegeben. Auch Pfarrer Werner Sulzer suchte das Gespräch mit den Pfarrangehörigen. Nach dem Mittagessen hieß es für die Kirchlichen Vereine und Gruppen die einzelnen Stationen aufzubauen. Bei der Kolpingfamilie wurde Kinderschminken angeboten und so manches Elternteil erkannte sein eigenes Kind nicht mehr. Die Ministranten hatten für die Kinder verschiedene Geschicklichkeitsspiele aufgebaut. Die Eltern der Kinder konnten sich inzwischen am reichhaltigen Kuchenbuffet im Allzweckraum erfreuen oder man lies sich Grillspezialteten schmecken. Die selbstgebackenen Kuchen und von der Bäckerei Grosser ein gespendeter Hefezopf waren innerhalb kürzester Zeit verkauft. Zur Unterhaltung spielte eine Kleinbesetzung der kirchlichen Blaskapelle "St. Ägidius" und man genoss die Stunden bei Musik, Essen und Trinken.