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 Nikolaus auch beim Seniorennachmittag der Pfarrei mit dabei

Die Pfarrei hatte die Senioren in das Pfarrheim zum monatlichen Seniorennachmittag eingeladen. Auch der Nikolaus kam zu Besuch.  

 Das Organisationsteam hatte sich für die Gestaltung des Nachmittags wieder sehr viel einfallen lassen. Das Pfarrheim war bis auf den letzten Platz gefüllt und mit Tischgestecken wunderbar adventlich gedeckt. Für das leibliche Wohl war mit Kaffee und Plätzchen bestens gesorgt, sogar Glühwein wurde neben anderen Getränken gereicht. Pfarrer Werner Sulzer begrüßte die Senioren und dankte dem Organisationsteam für die Vorbereitungen. "Staad eatz is Advent" sangen die Schmidmühlner Sängerinnen, die den Nachmittag gesanglich umrahmten. "Einmal im Jahr" sagte Elisabeth Schönberger in einem Gedicht. "Einmal im Jahr glänzt die Welt voller Pracht, einmal im Jahr ist die Heilige Nacht". Die Senioren lauschten den Vorträgen und Liedern und erfreuten sich über den gelungenen Nachmittag. "Da Wind bloast vo da Leit´n her", sangen die Schmidmühlner Sängerinnen und Marianne Fleischmann las die Geschichte „Der Leuchtturm“ vor. Mit dem gemeinsamen Lied "Heut ihr Lieben wird´s was geben", wurde der Nikolaus im Pfarrheim begrüßt. Dieser konnte in seinem Buch berichten, „dass er zwar viele Adressen zum Besuchen hatte, doch niemand war zu Hause, denn alle waren beim Seniorennachmittag im Pfarrheim“. Er konnte berichten, dass die Senioren das abgelaufene Seniorenjahr recht gut überstanden haben. Trotz Zeitungsberichten, Fernsehen und mach lachmuskelstrapazierenden Sketchen, haben die sieben Seniorenengel sich wirklich redlich bemüht. Dafür überreichte er an die Helfer vom Seniorenteam, Elisabeth Schönberger, Marianne Fleischmann, Anna Dobler, Elvira Klesse, Emma Weigert, Thekla Weinmann und Renate Brechler ein kleines Präsent. Sein Dank galt auch den vielen Damen, die Senioren mit ihrem Auto zum Seniorennachmittag bringen. Der Nikolaus kam natürlich nicht mit leeren Händen und hatte für jeden Gast ein Geschenk mit dabei. Für die Besucher hatte das Organisationsteam noch „Zukunftsgedanken“. „Und die Hoffnung soll ma niat aufgeb´n, denn s´Dasein is net gnou. Der Mensch der goa koa Hoffnung hot, für den is jed´s Tor zou“. Viel zu schnell verging mal wieder der kurzweilige Nachmittag und es hat allen Besuchern sehr viel Spaß und Freude gemacht.

 

 


Adventmarkt / St. Nikolaus besucht die Kinder

 Der schmucke Adventmarkt wurde am Samstag in der Pfarrkirche, im Anschluss an den Gottesdienst feierlich eröffnet. Hierbei wurde auch die erste Kerze am Adventkranz in der Pfarrkirche entzündet. „Der grüne Adventkranz ist Hoffnung und Leben“, so Pfarrer Werner Sulzer. Die Kyrierufe und Fürbitten wurden von Kindern der Grundschule vorgetragen. Dann nahmen die Kindergartenkinder Aufstellung vor dem Altar und sangen die Lieder „Bald ist es soweit“ und „Kennst du den Weg nach Bethlehem“. Dann ging das Licht aus in der Pfarrkirche und die Kinder erleuchteten den Altarraum mit ihren selbst angefertigten Sternen und sangen das Lied „Stern hoch am Horizont“. Die kirchlichen und örtlichen Vereine gestalteten einen schmucken Adventmarkt am Kirchplatz. Am ersten Adventwochenende verzauberte sich der Kirchplatz wieder in einen Budenmarkt. Viele Besucher konnte man dabei am Samstag verzeichnen.

Das Rahmenprogramm am Sonntag wurde sehr gut angenommen. Eingebunden in den Markt war eine adventliche Stunde in der Pfarrkirche, die von Gruppen und Vereinen gestaltet wurde. Auch wieder im Programm war ein Papiertheater, das ab 15 Uhr aufgeführt wurde. Michael Fischer hatte seine beiden Pferde prächtig herausgeputzt und man konnte sich warm eingepackt durch die Straßen von Schmidmühlen fahren lassen.

 Neben den zahlreichen angebotenen Bastelsachen, wurden auch die Buden mit Glühwein, Brat- und Ross Würste aufgesucht. Die Bläsergruppe der Blaskapelle St. Ägidius spielte am Sonntag adventlichen Weisen am Markt. Am Samstag und Sonntag konnte man sich beim Adventmarkt am Kirchplatz durch herrlich weihnachtliche Gerüche und wunderbar stimmungsvoll eingerichtete Stände in Weihnachtsstimmung bringen lassen. Vereine, Gruppen und karitative Einrichtungen sorgen für das leibliche Wohl. Genießen konnte man selbstgemachte Spezialitäten wie Weihnachtsplätzchen, Waffeln, Crepes sowie Bratwürste beim Trachtenverein, Kirwagemeinschaft und Kolpingsfamilie. Bei der Jugendfeuerwehr Schmidmühlen wurden Lángos und Apple Cider (Apfelpunsch)angeboten. Natürlich durfte der Glühwein und warmer Met zu dieser Jahreszeit bei den Ministranten und Imkerverein nicht fehlen. Ebenso wurde an den Ständen unter anderem Selbstgebasteltes angeboten. Mit viel handwerklichem Geschick ist attraktiver Weihnachtsschmuck wie Bienenwachskerzen oder Spielzeug aus unterschiedlichsten Materialien beim Landvolk, Katholischen Frauenbund und Kindergarten entstanden. Sein Losglück konnte man bei den Eltern-Kind-Gruppen versuchen.  

 Zur adventlichen Stunde hatten sich die Besucher in die Pfarrkirche eingefunden. Pfarrgemeinderatssprecher Ernst Lesser dankte allen Teilnehmern und auch den vielen Besuchern. Vereine und Gruppen boten einen kurzweiligen Nachmittag mit Liedern und Texten. Mit musikalischen Beiträgen untermalte die Bläsergruppe der kirchlichen Blaskapelle St. Ägidius. „Die Türen gehen auf“ sagte Monika Jell von der Kolpingfamilie. In bayerischer Mundart sangen die Schmidmühlner Sängerinnen „So still is jetzt die Zeit“ und „Staad etz is Advent“. Man sollte „Feinfühlig werden“, sagte Lena Klieber vom Landvolk. Den Text beitrag „Brich auf mein Herz und wandre“, las von den Ministranten Michael Fochtner. Die Gruppe Cantores sang die Lieder „Es wird ein Stern aufgehen“ und „Herr wir warten dass du kommst“. Dazwischen erzählte Frau Anna Probst vom Katholischen Frauenbund von den vier Kerzen. Die Lieder „Jetzt atmen die Kinder Vorfreude ein“ und „Herr send herab uns deinen Sohn“ konnte man vom Kirchenchor hören. „Die drei Versprechen“, so Anna Lena Braun von den Eltern-Kind-Gruppen. „Lichterzeit“ konnte man von Rosi Obermeier hören und vom Pfarrgemeinderat machte Theresia Wetzel aufmerksam mit „Bleib einmal stehen“. Pfarrer Werner Sulzer wünschte den Besuchern „jeder sollte sich im Advent jeden fünf Minuten Zeit nehmen und darüber nachdenken, „Was habe ich heute Gutes getan oder gehört. Augen und Ohren offen zu halten für das Gute was es in der Welt gibt.

 Pfarrgemeinderatssprecher Ernst Lesser begrüßte den Nikolaus, der dem Adventmarkt einen Besuch abstattete. Gespannt und mit großen Augen wurde der Nikolaus von den Kindern begutachtet und verteilte dann Schokonikoläuse an die zahlreichen Besucher





“St Martin ist ein guter Mann” – so schallte es durch die Straßen, als Kindergartenkinder, Kinder der Eltern-Kind-Gruppen, Grundschulkinder und zahlreiche Eltern dem heimatlichem Brauchtum entsprechend mit bunten Laternen durch den Markt zogen. 

 Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche begann die Feier.

Zum Beginn sagte Pfarrer Werner Sulzer, „heute wird dem heiligen St. Martin gedacht, es muss schon ein großer Heiliger sein, dass dies an einem besonderen Tag gefeiert wird“. Auf einer Bühne vor dem Altar, führten Kinder aus der 4. Klasse das Martinsspiel anhand einer Schulstunde auf. Die Kinder gestalteten den Gottesdienst mit Kyrierufe und den Fürbitten mit. Die Kindergartenkinder sangen ein Lied vom heiligen St. Martin. Zum Schluss des Wortgottesdienstes segnete Pfarrer Sulzer die Martinslebkuchen und Laternen. Anschließend zogen die Mädchen und Buben des Kindergartens, Schulkinder, Mutter-Kind-Gruppen und weitere Erwachsene mit Kindern durch die Straßen, die von der FFW Schmidmühlen abgesperrt worden waren. Angeführt hatte den Zug Michael Fischer mit einem Pferd, auf dem Hanna Lautenschlager verkleidet als St. Martin saß. Die meisten Kinder hatten ihre selbst gebastelten Laternen mitgebracht. Pfarrer Werner Sulzer und Mitglieder des Pfarrgemeinderates verteilten zum Abschluss die Martinslebkuchen an die Kinder. Der Elternbeirat des Kindergartens verkaufte am Kirchplatz Glühwein, Punsch, Kuchen, sowie warme Wiener.



 Sieh, so ist Tod im Leben

Allerheiligen wurde in der Pfarrei mit einem Gottesdienst mit anschließendem Friedhofgang würdig begangen. Neben dem Altar stand eine Stellwand mit den 18 Sterbebildern der Verstorbenen. Beim Vorlesen der Namen wurde jeweils eine Kerze entzündet. Die gesangliche Umrahmung an Allerheiligen erfolgte durch den Kirchenchor.

 In seiner Predigt sagte Pfarrer Werner Sulzer „der Dichter Rainer Maria Rilke schreibt: Sieh, so ist Tod im Leben“. Beides läuft so durcheinander wie in einem Teppich die Fäden laufen und daraus entsteht ein Bild. Wenn jemand stirbt, das nicht allein ist Tod. Tod ist, wenn einer lebt und es nicht weiß. Leid und Freud sind nur Farben für den Fremden, der uns schaut. Darum bedeutet es für uns so viel den SCHAUENDEN zu finden, ihn, der sieht, der uns zusammenfasst in seinem Schauen. „Sieh, so ist Tod im Leben. Beides läuft so durcheinander“! Stärker als sonst haben wir im abgelaufenen Beerdigungs­jahr schmerzlich erlebt, wie sehr Leben und Tod miteinander verwoben sind. Von einem Augenblick zum anderen reißt ein Unfall Menschen aus dem Leben – In einem Alter, in dem man längst noch nicht an den Tod denkt, endet manches Leben. Aber auch der Tod eines alten hinfälligen Menschen wirkt sich auf das Leben seiner Angehörigen aus. Der Tod erwartet uns nicht erst am Ende unseres Lebens, sondern er reicht weit in dieses Leben herein. Leben und Tod sind aufs engste miteinander verwoben. „Wenn jemand stirbt, das nicht allein ist Tod. Tod ist, wenn einer lebt und es nicht weiß.“ Provokante Worte, die Rilke an uns richtet: Tod ist, wenn einer lebt und es nicht weiß. Wenn er einfach so gedankenverloren in den Tag hineinlebt und sich die Zeit, dieses so begrenzte Gut, die Zeit vertreibt. Wenn er mehr gelebt wird, von seinen Pflichten, von seiner Umwelt, wenn er mehr gelebt wird, als selbst zu leben. Wenn er sich einfach treiben lässt, oberflächlich dahinlebt, ohne sich tiefer gehende Frage zu stellen. Tod ist, wenn einer lebt und es nicht weiß. Das ist das erste, was uns dieser Tag zuruft: Lebe, lebe als du selbst, lebe bewusst und intensiv. Dabei ist diese Aufforderung durchaus missverständlich im Sinne von: Hole so viel wie möglich aus diesem irdischen Leben. Wie unheilvoll und katastrophal sich eine solch rein innerweltliche Lebenskonzept auf uns und unsere Erde auswirkt, dämmert uns gerade. Da ist es gut, dass wir unserer Toten am Fest Allerheiligen gedenken. Der Anspruch unter dem das Leben steht, ist das Heil, das Heil aller, unser aller Heil. Wir sollen so leben, dass durch uns diese Welt ein klein wenig heiler, heller wird. Lebe heil voll, so lässt sich die Aufforderung präzisieren. Freilich heil, ganz kann niemand sein Leben machen. Unser Leben bleibt immer Stückwerk. „Darum bedeutet es für uns so viel, den Schauenden zu finden, ihn, der sieht, der uns zusammenfasst in seinem Schauen.“ Blicke sind ungemein wichtig für uns. Nicht umsonst heißt es: „Jemanden eines Blickes würdigen.“ Wenn mich ein anderer wirklich sieht, mich wirklich im Blick hat, dann hat das ganz viel mit Würde zu tun. Ein wertschätzender Blick schenkt mir Lebenswürde. Glücklich derjenige, der in einer solchen tiefen Weise von seinen Eltern und seinem Partner gesehen wurde und wird. Doch die Blicke von Menschen haben ihre Grenzen. Wir können nicht alles überblicken und durchschauen. Vieles am anderen, vieles an uns selbst bleibt uns rätselhaft. Und darum bedeutet es für uns so viel, den SCHAUENDEN zu finden; den, der unser Leben gänzlich überblickt, der uns bis auf den Grund durchschaut, der uns in seinem Schauen zusammenfasst, ganz werden lässt. Das ist genau die Verheißung des Glaubens: Jetzt sehen wir nur rätselhafte Umrisse. Dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin. Wir werden uns erkennen in Augen Gottes und es wird ein wohlwollender und liebevoller Blick sein, mit dem er uns sieht. Freilich gerade weil er uns wohl will, wird er nicht zu allem Ja sagen können. Alles, worauf sein Blick mit Wohlwollen ruht, wird auf ewig bleiben, wogegen alles, was sein Wohlwollen nicht findet, zerfällt wie der Leib und einfach von der Bildfläche unseres Lebens verschwindet. Es wird ein Schauen sind, das uns zusammenfasst, das uns ganz und heil werden lässt. In seinem Blick werden wir erst die ganze Schönheit unseres Lebens entdecken. Damit wir uns nicht am Ende unseres Lebens unverhofft vor seinem Angesicht wiederfinden, gilt es ihn und diese Hoffnung immer wieder in den Blick zu nehmen, Uns immer wieder bewusst zu machen, dass wir sein Blick auf uns ruht. Ihm dürfen wir erwartungsvoll entgegenblicken. Und das ist dritte, was uns unser Tag zuruft: Lebe mit Blick auf Gott. Lebe bewusst – lebe heil voll – lebe mit Blick auf Gott. Denn vor seinen Augen wirst du dich einmal ganz und gar wiederfinden.

 Beim anschließenden Friedhofgang segnete Pfarrer Werner Sulzer die Gräber mit Weihwasser und Weihrauch. Viele Gläubige der Pfarrei hatten sich dazu eingefunden. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kinderbibeltag in der Pfarrei Schmidmühlen

Die Aufmerksamkeit der Eltern erringen, sich streiten und versöhnen sind Themen, bei denen jedes Kind, das Geschwister hat, mitreden kann.

 Beim Kinderbibeltag der Pfarrei Schmidmühlen erfuhren 38 Kinder im Grundschulalter, dass all dies auch im Leben des großen Gottesmannes Jakob im Alten Testament vorkam. In drei Filmeinspielungen lernten die Kinder seine Lebensgeschichte kennen. Sie erlebten wie die beiden Zwillingsbrüder Esau und Jakob stritten, wie Esau leichtfertig seinen Erstgeburtssegen für ein Linsengericht verschenkte und Jakob, unterstützt von seiner Mutter Rebekka den Segen seines Vaters erschlich. Dieser erschlichene Segen freilich entpuppte sich als Fluch, so dass Jakob von Zuhause fliehen musste. In drei Kleingruppen erlebten die Jungen und Mädchen die Flucht Jakobs nach und erinnerten sich an Erlebnisse, in denen sie selbst andere gemein behandelt haben oder selbst betrogen wurden. Was würde wohl Gott zu seinem Fehlverhalten sagen? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Teilnehmer im zweiten Schritt. In der Erzählung von der Himmelsleiter durfte Jakob erfahren, dass Gott trotz allem zu ihm steht. In den Kleingruppen begaben sich die Kinder auf eine Traumreise, in der sie sich in ihrer Phantasie ihren geöffneten Himmel vorstellten und die Gruppenleiterinnen ihnen in Gottes Namen die treue Nähe Gottes zusagten. Nach der Mittagpause hörte man schließlich den dritten Teil dieser Lebensgeschichte. Nach einer Nacht des Ringens, in der er den Segen Gottes errang, trafen die Brüder Esau und Jakob nach vielen Jahren wieder aufeinander. Wie groß war die Erleichterung bei allen, als sie sich versöhnten. Unterstützt von 10 Müttern gestalteten die Jungen und Mädchen an diesem Tag ein Klangspiel, indem sie einen Tontopf nach ihrer Vorstellung gestalteten und Schritt für Schritt die einzelnen Teile zusammensetzten. Das Klangspiel erinnert gleichermaßen an die schrillen Töne des Streites wie auch an die sanften Töne der Versöhnung. Bei aller intensiven Arbeit blieb auch noch ausreichend Zeit zum Spielen, Lachen und gemeinsamen Essen. Nach sieben ereignisreichen Stunden, die wie im Flug vergingen, machten sich die Teilnehmer um 16 Uhr auf den Heimweg. Seinen Abschluss fand der Kinderbibeltag dann mit dem Sonntagsgottesdienst am darauf folgenden Tag, in dem man noch einmal im Schnelldurchlauf das Leben Jakobs durchlief. Am Ende dankte Pfarrer Werner Sulzer den engagierten Leiterinnen und den teilnehmenden Kindern. Stolz durften sie danach ihre selbstgebastelten Klangspiele mit nach Hause nehmen.  

 


Eine vergnügte fröhliche Weinprobe im Pfarrheim

Nach der Sommerpause starteten die Seniorennachmittage wieder im Pfarr­heim. Unter dem Motto „Die fröhliche Weinpro­be“ wurde mit den Senioren ein fröhlicher und geselliger Nach­mittag verbracht.

 Zum Beginn gab es Kaffee und Kuchen und ein kleines Wein Quiz wurde durchgeführt. An Hand von Fragen die auf einem Zettel verteilt wurden, mussten 10 Fragen über den Wein beantwortet werden. Wie z. B. Zu welcher Speise wird Wein gereicht? Oder ab wieviel Minusgraden wird Eiswein geerntet? Oder was ist ein Federweißer?. Gewinnen konnte das Quiz Frau Hannelore Härtl mit 17 von 18 möglichen Punkten. Pfarrer Werner Sulzer konnte viele Senioren begrüßen und sein Dank galt dem Organisationteam unter der Leitung von Frau Marianne Fleischmann. Das Team stellte sich gleich mit einem Helfergedicht „Wir sind die sieben tollen Frauen, wir sind die, die sich noch was trauen, wir genießen, singen und lachen, machen Sketche des is klar, viele Frauen uns beneiden und wir Findens wunderbar“! Für den kurzweiligen Nachmittag sorgte auch Günther Rudolf mit seiner Ziehharmonika. Nach der Melodie von „Trink, trink Brüderlein trink“, sang das Organisationsteam „Trinkt, trinkt Senioren trinkt, vergesst doch die Sorgen zu Haus“, wurde Wein und Zwiebelkuchen den Senioren gereicht. Nach der Stärkung wurde der Sketch von Hans Moser als Dienstmann und der gnädigen Dame aufgeführt, wo eine vornehme Dame mit Schirm und Koffer am Bahnsteig steht und nach einem Dienstmann schreit. Dazwischen konnte die Senioren nach der Musik von Günter Rudolf so manches Lied singen. Natürlich durfte auch die selbst verfassten G´stanzl nicht fehlen. So konnte man hören, das das Pfarrheim Plätze brauchat vüll mehr, drum liabe Leit ruckts nu mehr zsamm und scho wern Plätze mehr. Außerdem wird die Kirche zu groß und das Pfarrheim aber ist zu klein, ja was sollte man da machen, was sollte man da tun. „Ja die Schmidmühlner san luste, de Schmidmühlner san frei, und wenn oana net fiat is, doch heint is er dabei“! Mit dem Schlussgedicht „Vom Tringga“ endete der kurzweilige Nachmittag im Pfarrheim.