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Palmprozession in der Pfarrkirche

In der Pfarrei wurde am Sonntag feierlich der Palmsonntag mit einer Palmprozession gefeiert. Kurzfristig wurde wegen Schneeregen die Palmprozession in der Pfarrkirche durchgeführt.

 Eröffnet wurde die Feier mit einem Choral von der Blaskapelle "St. Ägidius".

 Pfarrer, Ministranten und die Erstkommunionkinder mit ihren Palmbuschen hatten sich im hinteren Portal der Pfarrkirche versammelt. Pfarrer Norbert Große sagte „am Palmsonntag gedenken die christlichen Kirchen des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem. Mit ihm beginnt die Karwoche“. Im Anschluss daran segnete Pfarrer Norbert Große die mitgebrachten Palmbüschel. Nach der Verkündigung des Evangeliums begann die Palmprozession, dabei zogen Ministranten, Pfarrer Norbert Große und die Erstkommunionkinder in den vorderen Bereich der Pfarrkirche. Firmlinge trugen die Leidensgeschichte mit verteilten Rollen vor. „Um die Geschehnisse vor über 2000 Jahren noch eindrücklicher erlebbar werden zu lassen, waren vor allem die Kinder aber auch alle Erwachsene dazu eingeladen, ausgewählte Sätze, die von den Firmlingen vorgelesen wurden, nachzusprechen", betonte Pfarrer Norbert Große.  


Pfarrer Norbert Große feierte am Faschingssonntag einen Familiengottesdienst, zu dem die Kinder maskiert kommen konnten. Die gesangliche Umrahmung erfolgte durch die Kinderschola.
Die Scholakinder, Kinder- und Jugendgarde und Faschingskomitee versammelten sich zum Beginn des Gottesdienstes im hinteren Bereich der Kirche zum gemeinsamen Einzug. Ich freue mich dass viele Kinder sich heute zum Familiengottesdienst maskiert haben“, betonte Pfarrer Norbert Große zum Beginn. „Viele Menschen verkleiden sich gerne im Fasching. Die Kinderschola wird unseren Gottesdienst mit frohen Lieder zum Lob Gottes mit gestalten“. Kinder lasen auch die Kyrierufe und Fürbitten vor. Anstatt der Predigt wurde ein Rollenspiel aufgeführt. Der Geistliche sagte dazu „was Jesus im heutigen Evangelium sagt, das klingt in den Ohren von vielen Menschen ein bisschen verrückt: wenn dich einer auf die Wange schlägt, dann schlage nicht zurück, sondern halte ihm die andere Wange hin. Was wir jetzt sehen und hören, was einige Kinder jetzt vorspielen, das kann uns helfen die Worte von Jesus besser zu verstehen“. Drei Gardemädels standen dabei vor dem Altar und ein Clown betrat den Altarraum. „Schau mal wer da kommt, ein Clown“. Dieser pustete Luftschlangen auf und warf Kindern einen Ball zu. Dabei stupste er einen Buben am Arm. Dieser sprang auf und sagte „hey, der hat mich einfach an gestupst, Was soll das? Und jetzt grinst er auch noch. Na warte, das wird dir gleich vergehen, wenn ich dir eine Watschn geb“. Der Bub meinte der Clown wird bestimmt gleich zurück schlagen, aber es kam anders. Der Clown stand auf und zeigte lächelnd auf seine Wange, bildete mit den Fingern ein Herz und malte den Buben ein Herz auf die Wange. Die drei Gardemädels fragten sich wer war wirklich der Starke? So ein Narr möchte ich auch werden“. Der Clown malte auch den drei Mädeln ein Herz auf die Wange und erwiderte „diese Ideen habe ich von Jesus“. Pfarrer Norbert Große betonte „ja es lohnt sich immer neu aufmerksam auf die Wort von Jesus zu hören. Er zeigt uns Wege des Friedens und der Versöhnung“. Gemeinsam wurde auch das Vater unser gesungen, unter Gitarrenbegleitung von Pfarrer Norbert Große. Zum Schluss dankte der Geistliche allen Beteiligten am Gottesdienst und wünschte allen noch einen vergnüglichen Faschingsendspurt.



Pfarrgemeinderat übergibt Spenden in Höhe von 1600 Euro

Der Pfarrgemeinderat führte in der Pfarrei Schmidmühlen das ganze Jahr über verschiedene Aktionen durch. Von den Einnahmen des Pfarrfestes, Adventsmarkts und dem Lebkuchenverkauf wurden 1600 Euro an verschiedene Institutionen gespendet.         Pfarrer Norbert Große, Pfarrgemeinderat Sprecherin Lena Klieber und ihr Stellvertreter Heinrich Leitz übergaben in den Räumen der Bücherei die Spenden in Höhe von 400 Euro an die FFW Schmidmühlen zur Anschaffung eines Fräswerkzeuges zur Türöffnung, 400 Euro für den Kindergarten für einen neuen Turnkasten. Des Weiteren gingen 300 Euro an die Bücherei zum Kauf von neuen „Was-ist-Was“-Büchern, 300 Euro an die Villa Regenbogen, sowie 200 Euro an das Seniorennachmittags-Team.

 


Seniorennachmittag der Pfarrei

 Das Seniorenteam hatte zum fröhlichen Faschingstreiben ins Pfarrheim eingeladen. Lustige Einlagen, viele Texte zum Schmunzeln und kleine Leckereien versüßten den Nachmittag.

 Das Pfarrheim schien aus allen Nähten zu platzen, die bereit gestellten Stühle reichten nicht aus. Marianne Fleischmann vom Seniorenteam und Pfarrer Norbert Große begrüßten die zahlreich erschienen Senioren. Nach dem Gedicht „Zeit zum Glücklich sein“ wurde gemeinsam „Oh, wie herrlich ist das Leben“, angestimmt und die Besucher ließen sich nicht lange bitten fest mitzusingen. Viele lustige Sketche folgten und trugen zur Unterhaltung bei. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz, so gab es neben Kaffee und Schmalzgebäck auch Wurstsalat. Die Senioren schunkelten, lachten und sangen. Marianne Fleischmann trug gesanglich „Schmidmühlener G´schichten“ vor. Dabei wurde bedauert, dass es in Schmidmühlen bald kein Wirtshaus mehr gibt. „So ein Tag so wunderschön wie heute“ wurde gemeinsam angestimmt, bevor man nach diesem gelungenen Nachmittag auseinander ging.

 

 



Auf den Weg machen / Aussendung der Sternsinger

Die Aussendungsfeier der Sternsingergruppen der Pfarrei fand am Fest „Heiligdreikönig“ beim Festgottesdienst statt.

Pfarrer Norbert Große zog mit 48 Kinder vom hinteren Kirchenportal in die Pfarrkirche ein.  

 Pfarrer Norbert Große freute sich über den schönen Brauch, dass sich Sternsinger auf den Weg machen. Sie erzählen dabei von dem Kind das geboren wurde. „Ihr dürft heute selbst in schönen Gewändern sich auf den Weg machen. Ein Stern ist ein wichtiges Zeichen Gottes Spuren zu finden“. Die Menschen brauchen das Licht Gottes. Der Stern sei ein sichtbares Zeichen, das das Jesuskind geboren wurde. „ihr werdet euch dann auf den Weg machen, um durch die Straßen von Schmidmühlen zu ziehen“.

 Zum Schluss des Gottesdienstes nahmen die Kinder vor dem Altar Aufstellung, erhielten die Sternsinger Utensilien, Weihrauch, Kreide und den Stern. Die Sternsingergruppen, jeweils vier Kinder in den entsprechenden Gewändern der Heiligen Drei Könige und mit einem Stern zogen anschließend von Haus zu Haus und trugen den Segensspruch vor. Auf Wunsch schrieben sie über die Haustür die Buchstaben C, M, und B (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus).

 

 

 

 


Kindersegnung

Am Neujahrstag fand in der Pfarrei die schon zur Tradition gewordene Kindersegnung in der Pfarrkirche statt. Dabei wurden die Kinder von Pfarrer Norbert Große einzeln gesegnet.

 Zum Beginn hatte sich das Gotteshaus mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den vorderen runden Bänken gefüllt. Zur Eröffnung hörte man das Lied "Ihr Kinderlein kommet". Pfarrer Norbert Große begleitete die jeweiligen Lieder mit seiner Gitarre.

Pfarrer Norbert Große sagte, „schön dass ihr am ersten Tag des Jahres in die Kirche gekommen seid. An Weihnachten gibt es für die Kinder und Erwachsene viel zu sehen. Zuhause oder in der Kirche gibt es einen Weihnachtsbaum, Sterne oder auch ein Krippe“. Neben dem Altar war eine Leinwand aufgestellt an der ein Bild von Jesus mit Kindern zu sehen war. Der Geistliche erzählte dazu eine Geschichte über Jesus, der schon erwachsen war und viele Kinder zu ihm kamen. So wie die Kinder auf dem Bild zu Jesus kamen, so sollen auch heute die Kinder nach vorne kommen und Pfarrer Norbert Große hat sie einzeln gesegnet.