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Pfarrgemeinderat bewirtet Senioren ab 80. Lebensjahr

Auf die Initiative des Pfarrgemeinderates verbrachten die Seniorinnen und Senioren ab dem 80. Lebensjahr ein paar vergnügte Stunden im Hammerschloss. Pfarrgemeinderatssprecher Johann Bauer konnte eine stattliche Anzahl von Senioren/-innen im Festsaal des Hammerschlosses begrüßen. Für die musikalische Umrahmung des kurzweiligen Nachmittags sorgte Hermann Heimler.

Als besonderes Schmankerl spendierte Pfarrer Werner Sulzer den Besuchern „Messwein“. Pfarrer Werner Sulzer lies es sich auch nicht nehmen, viele Gespräche mit den Anwesenden zu führen. Auch First Responder informierte über ihre Einsätze.

 



Herbstfahrt ging nach Regensburg

Der Frauenbund machte sich wieder auf zur alljährlichen Herbstfahrt. In diesem Jahr war das Schloss St. Emmeram von Fürstin Gloria in Regensburg das erste Ziel. Weiter ging die Fahrt nach Hinterskirchen wo man ein stärkendes Mittagsmahl einnahm. Das nächste Ziel war das Apfelparadies Winklhof. Am Spätnachmittag wurde die Wallfahrtskirche „Maria Hilf“ in Vilsbiburg besucht. Zur Überraschung empfing Pater Wenzel, der ehemalige Direktor vom Kloster Ensdorf, die Frauen.


Oktoberfest beim Seniorennachmittag

Die Pfarrei hatte die Senioren in das Pfarrheim zum monatlichen Seniorennachmittag eingeladen mit dem Thema "Oktoberfest". Das Organisationsteam hatte sich für die Gestaltung des Nachmittags wieder sehr viel einfallen lassen. "O zapft is", sagte Pfarrer Werner Sulzer zur Eröffnung. "Endlich Leitl is soweit, auf geht´s heit zur Wiesnzeit". Die zahlreich erschienen Senioren haben dann gemeinsam mit dem Pfarrer auf das "Schmidmühlner Oktoberfest" angestoßen. Natürlich gab es auch eine richtige bayerische Brotzeit für die Senioren, mit Fleisch, Käse, Wurst und Obazda. Anschließend nahm das Organisationsteam Aufstellung und sang gemeinsam mit den Senioren G´stanzln. Da konnte man unter anderem erfahren, "dass das Pfarrheim so neu ist, dass man zum Tanzen sogar mit den Bergstiefel rein gehen kann. Auch auf den Lebkuchenherzen stand mei Schatzerl, mei Waggerl, mei Sepperl steht drom, eatz freits euch und esst ses oder hängt´s ses euch um. Da Herr Pfarrer trinkt des Bier niad so gern, drum konn a unser Herr Pfarrer nie a G´wamperter wern.  Ja unsere lieben Senioren, san immer gern hier, und wenn da Nachmittag dann aus is, san´s lustig und dankbar dafür". Beim jeweiligen Refrain schunkelten und sangen die Senioren kräftig mit.

 



Dem heiligen Franziskus nachgeeifert

Einen besonderen Wortgottesdienst feierte Pfarrer Werner Sulzer, denn die Kinder durften ihre Tiere in den Pfarrgarten mitbringen. So waren Hunde, Hasen, das Huhn "Berta" und viele Kuscheltiere versammelt. Die Kinder waren im Ablauf des Wortgottesdienstes mit Texten eingebaut. Dann segnete Pfarrer Werner Sulzer die Tiere einzeln.

 



Neunerlturnier für Kinder und Jugendliche

Im Rahmen des Ferienprogramms führten Pfarrgemeinderat und Kolpingfamilie ein Neunerlturnier für Kinder und Jugendliche im Pfarrheim durch.

 Erstmals fand am ersten Sonntag nach Schulbeginn das Neunerlturnier statt. Viel Spaß hatten die 18 Teilnehmer und waren mit vollem Eifer bei der Sache bzw. beim Karten. Das Turnier wurde wieder gemeinsam vom Pfarrgemeinderat und der Kolpingfamilie durchgeführt. Jeweils wurden 12 Spiele ausgetragen und mit einem Punktekonto die Sieger ermittelt. Jeder Teilnehmer erhielt einen Preis und für den Gewinner gab es 15 Euro. Pfarrgemeinderatssprecher Johann Bauer dankte auch der Raiffeisenbank Unteres Vilstal für die Unterstützung mit Sachpreisen.   




Küchlbacken mit Kirwamoidln

Damit die Tradition des Küchlbackens zur Kirwa nicht in Vergessenheit gerät, wurde auf Initiative von zwei Frauenbundmitgliedern, deren Söhne bei der Kirwagemeinschaft aktiv sind, ein gemeinsames Küchelbacken angeboten.
 

 


 Wallfahrt zum Habsberg 

118 Fußwallfahrer der Pfarrgemeinde Schmidmühlen und Umgebung pilgerten von Schmidmühlen zur Wallfahrtskirche „Maria, Heil der Kranken“ auf den Habsberg. Bei schwülen Temperaturen machten sich 95 Wallfahrer von Schmidmühlen aus auf den ca. 25 km langen Weg zum Habsberg. Die Sanitäter Rupert Koller und Afred Loritz von der Sanitätsgruppe Rohrbach begleiteten die Wallfahrer mit einem Sanka und Rita Geitner mit einem Begleitfahrzeug für Utensilien der Wallfahrer. Die Absicherung der Wallfahrer erfolgte wieder durch Alfred Hantsch und Dominik Koller. Die Wallfahrer wurden durch Norbert Wittl, Öffentlichkeitsarbeit der US Army, mit einem Fahrzeug durch den Übungsplatz begleitet. Nach Verlassen des Truppenübungsplatzes wurde der erste Kniefall gebetet. Nach alter Überlieferung wurde an drei Stellen, wo sich in den früheren Jahren den Pilgern die Wallfahrtskirche zeigte, der „Kniefall“ mit Gruß an die Gottesmutter Maria durch Wallfahrtsleiter Johann Bauer gebetet. „Maria ich grüße dich, Maria ich grüße die 33 000 mal, so wie dich der heilige Erzengel Gabriel gegrüßt hat“, so Bauer. Für die nötige Stärkung mit Getränken war in der Ortschaft Bernla durch Adolf Söldner, jun. gesorgt. Die Pilger wurden von Dekan Elmar Spöttle, mit der „Habsberger-Prozessions-Madonna“ begrüßt. Der Wallfahrtsgottesdienst wurde von "Corde vobiscum" gesanglich umrahmt.